Die australische Schauspielerin Samara Weaving definiert Umstandsmode neu mit einem aktuellen Fotoshooting, das ihren wachsenden Babybauch in einem auffälligen, selbstbewussten Stil zeigt. Die Fotos, die am 15. Januar veröffentlicht wurden, zeigen den „Ready or Not“-Star in einem Look, der professionellen Chic mit unbestreitbarem Sexappeal verbindet.
Ein mutiger Press Day-Look
Das Outfit von Weaving besteht aus einer braunen Kunstpelzjacke, einer dramatisch aufgeknöpften weißen Seidenbluse und klassischen Bluejeans und sorgt für das, was viele als „Büro-Sirenen“-Atmosphäre bezeichnen. Abgerundet wird der Look durch zarten Silberschmuck und professionelles Haar- und Make-up-Styling von Owen Gould bzw. Leah Darcy.
Die auf Instagram geposteten Bilder mit einer verspielten Bildunterschrift, die sich auf eine Diät-Cola und ihren Co-Star Jason Segel bezieht, unterstreichen Weavings Weigerung, während der Schwangerschaft auf persönlichen Stil zu verzichten. Dieser Ansatz stellt herkömmliche Erwartungen an Umstandsmode in Frage und entscheidet sich stattdessen für eine Ästhetik, die sowohl kraftvoll als auch kompromisslos feminin wirkt.
Beziehungshintergrund
Weaving und ihr Ehemann, der Schriftsteller Jimmy Warden, lernten sich erstmals am Set der Horrorkomödie „The Babysitter“ aus dem Jahr 2017 kennen. Sie heirateten 2019 und gaben ihre Schwangerschaft im Dezember 2025 mit einem neckenden Instagram-Post bekannt: „Bereit oder nicht: Hier komme ich 😏.“
Diese öffentliche Zurschaustellung von Selbstvertrauen und Stil während der Schwangerschaft deutet auf einen wachsenden Trend hin, dass Prominente die Entscheidungsfreiheit über ihr Mutterschaftsimage zurückgewinnen und sich gegen veraltete Normen wehren, die oft Bescheidenheit oder Verheimlichung betonen.
Die Entscheidung von Weaving, während der Schwangerschaft auf ihren Körper und ihre persönliche Ästhetik zu achten, ist ein klares Statement: Der Umstandsstil kann sowohl bequem als auch fesselnd sein und beweist, dass die Erwartung eines Babys nicht bedeutet, auf den persönlichen Ausdruck zu verzichten.
































