Das Turnier 2026 ist da.
Bei 48 Mannschaften auf dem Spielfeld ist Talent nicht gerade Mangelware. Aber seien wir ehrlich. Es ist unmöglich, die Dienstpläne zu ignorieren.
23 dieser Spieler lassen sich vom Internet ablenken. Hier ist die Liste. Und nein, ich schaue nicht auf die Anzeigetafel.
Die Heavy Hitters
Lionel Messi wird dieses Jahr achtunddreißig. Er spielt seine sechste Weltmeisterschaft. Der erste Männerspieler überhaupt, der diese Zahl erreichte. Argentinien ist seine Heimat. Dank seines Doppelpacks gegen Österreich hat er auch gerade den Rekord aller Zeiten für dieses Turnier gebrochen. Warum ist er immer noch so gut?
Jude Bellingham. Zweiundzwanzig. Zweites Turnier für England. Er sieht aus, als könnte er deine Mathe-Hausaufgaben zwischen den Zweikämpfen lösen.
Dann ist da noch Cristiano Ronaldo. Einundvierzig Jahre alt. Er hat auch seinen sechsten Auftritt, der zweite Mann überhaupt. Portugal. Der Mann altert nicht. Oder vielleicht weigert er sich einfach.
Christian Pulisic, 27, vertritt die USA in seinem zweiten Pokal. Kylian Mbappé, gleichaltrig, dritter Starter für Frankreich. Sie bringen unterschiedliche Energien auf das Feld. Beide sehen gut aus.
Veteranen und Erstbesucher
Mathew Leckie, 35, hat alles gesehen. Vier Weltmeisterschaften für Australien. Er trägt Erfahrung auf seinen Schultern. Und sieht aus.
Jürgen Locadia, 32, nimmt an seinem ersten Turnier mit Curaçao teil. Er beweist, dass man es später in der Karriere in den Kader schaffen kann und trotzdem die Aufmerksamkeit der Leute auf sich zieht. Milad Mohammadi, ebenfalls 32, spielt seinen dritten Pokal für Iran. Memphis Depay spiegelt ihn wider: 32, drittes Turnier, Niederlande. Sie sind in einem Club. Der Club der Mittdreißiger.
James Rodríguez, vierunddreißig, Kolumbien. Sein dritter Auftritt. Er bringt das Flair mit. Ko Itakura, 29, Japans zweiter Turnierspieler in dieser Gruppe. Dafür fliegt er von den Alpen herab.
Der Rest der Menge
Granit Xhaka, 33, vierter Pokal für die Schweiz. Er bringt Lärm. Joshua Kimmich, einunddreißig, dritter Pokal für Deutschland. Antonio Sanabria, 30, erstmals für Paraguay unterwegs. Er bekommt seinen Schuss.
Cho Gue-sung, 28, Südkorea. Ferran Torres, 26, Spanien. Noni Madueke, vierundzwanzig, England. Sein Debüt. Junge Energie. Kai Havertz, siebenundzwanzig, Deutschland.
Sohn Heung-min, dreiunddreißig. Viermal im koreanischen Trikot. Mohamed Salah, vierunddreißig. Ägyptens Stolz auf seine zweite Tour.
Das argentinische Kontingent ist gestapelt. Neben Messi- und Leckie-ähnlichen Vibes sind Leandro Paredes (31, Argentinien) und Rodrigo De Paul (32, Argentinien) mit von der Partie. Beide sind Zweitspieler für Paredes. Zweiter für De Paul.
Das Urteil
Spielen sie Fußball? Ja.
Kann ich zuschauen? Kaum.
Das Talent ist unbestreitbar. Die Gesichter lenken ab. Genießen Sie die Spiele. Oder nicht.



































